PENTAX O-GPS2

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€249,99

Ein praktisches GPS-Gerät für digitale Spiegelreflexkameras mit innovativen Funktionen zum mühelosen Verfolgen und Fotografieren von Himmelskörpern

Verfügbar

Hauptmerkmale

Siehe Beschreibung
  • Das O-GPS2 wird am Blitzschuh einer kompatiblen Kamera befestigt und speichert den Breitengrad, die Länge, die Höhe, die koordinierte Weltzeit (UTC) und die Richtung des Aufnahmeortes auf den aufgenommenen Bildern. Neben GPS in den USA und QZSS in Japan können neu auch GLONASS und Galileo empfangen werden.

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PENTAX GPS-Modul O-GPS2 –
Ein praktisches GPS-Modul für digitale Spiegelreflexkameras

Das O-GPS2 verfügt über praktische, benutzerfreundliche Funktionen für äquatoriale Teleskope und ermöglicht die einfache Speicherung der aufgenommenen Bilder unter Verwendung von Standortdaten wie dem Aufnahmeort und der Ausrichtung der Kamera.

Durch einfaches Anbringen des O-GPS2-GPS-Zubehörgeräts am Blitzschuh einer digitalen PENTAX-Spiegelreflexkamera können Sie den Breitengrad, den Längengrad, die Höhe, die koordinierte Weltzeit (UTC) und die Ausrichtung der Aufnahmeorte in den aufgenommenen Bildern speichern.
Zu den empfangbaren Satellitensystemen gehören GPS, SBAS, OZSS, GLONASS und Galileo. Bilddateien mit Standortdaten können verwendet werden, um Aufnahmeorte nachzuverfolgen und die Standortdaten auf einem Computer einzusehen. Die in diesen Dateien gespeicherten Standortdaten erleichtern zudem das Sortieren und Ablegen der aufgenommenen Bilder erheblich.

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ASTROTRACER
Für die mühelose Nachführung von Himmelskörpern

Bei Montage an den unterstützten PENTAX-Kameras bietet das O-GPS2 die fortschrittliche ASTROTRACER-Funktion, die das Gerät mit dem SR-System (Shake Reduction) der Kamera koppelt und so das mühelose Verfolgen und Fotografieren von Himmelskörpern ermöglicht. Das Gerät berechnet die Bewegung von Sternen und anderen Objekten anhand des aus den Standortdaten ermittelten Breitengrads sowie der aus dem elektronischen Kompass und den Beschleunigungssensoren gewonnenen Ausrichtungsdaten der Kamera (horizontale und vertikale Neigung sowie Richtung). Anschließend verschiebt es den Bildsensor der Kamera synchron mit der Bewegung dieser Objekte. Dadurch werden alle Himmelskörper selbst bei langen Belichtungszeiten als scharfe Punkte und nicht als verschwommene Streifen aufgenommen. Zudem vereinfacht dies den Aufbau für die Astrofotografie, da lediglich ein Stativ benötigt wird und auf zusätzliches Zubehör wie beispielsweise ein äquatoriales Teleskop verzichtet werden kann.



Vereinfachte äquatoriale Teleskopfunktion, entwickelt unter Verwendung von PENTAX-eigenen Technologien

Um Himmelskörper präzise zu verfolgen, bietet das O-GPS2 eine vereinfachte äquatoriale Teleskopfunktion, die die SR-Einheit (Shake Reduction) der Kamera in alle Richtungen verschiebt. Da diese fortschrittliche Funktion die Astrofotografie vereinfacht, indem sie Himmelskörper mithilfe der auf einem Stativ befestigten Kamera automatisch nachführt, können Astrofotografen aller Erfahrungsstufen – vom Anfänger bis zum passionierten Hobbyfotografen – mit Leichtigkeit wunderschöne Nachthimmel aufnehmen.

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Einfache Navigation

Diese Funktion führt Sie auf linearem Weg zum gewünschten Ziel, indem sie die Richtung und die Entfernung von der aktuellen Position zum Ziel berechnet.

Elektronischer Kompass

Diese Funktion zeigt die Ausrichtung der Kamera zum Zeitpunkt der Aufnahme präzise auf dem LCD-Monitor der Kamera an.

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Kompatible Kameras

Kalibrierung

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Vor jedem Einsatz muss das O-GPS2 kalibriert werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

■Was ist Kalibrierung?

Die Kalibrierung dient dazu, die Einstellungen des O-GPS2 korrekt anzupassen, damit das GPS-Gerät genaue Standortdaten erfassen kann. Das O-GPS2 muss vor der Aufnahme von Bildern kalibriert werden, für die Richtungsinformationen benötigt werden, wie beispielsweise bei Astrotracer.
Es gibt zwei Arten der Kalibrierung: die einfache Kalibrierung für den allgemeinen Gebrauch und die „hochpräzise Kalibrierung“ für die ASTROTRACER-Funktion.

Kalibrierung / Hochpräzise Kalibrierung für die ASTROTRACER-Funktion

Rufen Sie den Bildschirm „Kalibrierung“ bzw. „Hochpräzisionskalibrierung“ über das Hauptmenü der Kamera auf und bewegen Sie die Kamera wie in der Abbildung gezeigt.

■Hinweise 

* Für die Kalibrierung ist es nicht erforderlich, die Kamera in einer kreisförmigen Bewegung zu drehen, während man die Hand wechselt.

* Wenn die Kalibrierung fehlschlägt, wenden Sie sich in eine andere Richtung und/oder ändern Sie den Haltewinkel leicht und versuchen Sie es dann erneut.

* Die Kalibrierungsdaten bleiben auch dann erhalten, wenn das O-GPS2 ausgeschaltet wird. 

* Die Kalibrierung kann unabhängig vom Empfang des GPS-Signals durchgeführt werden. 

* An Orten, an denen der Einfluss von Umgebungsmagnetismus besonders stark ist, kann es schwierig sein, eine erfolgreiche Kalibrierung durchzuführen, oder das O-GPS2 zeigt nach Abschluss der Kalibrierung möglicherweise nicht in die richtige Richtung. Das Gleiche kann passieren, wenn das O-GPS2 in Innenräumen kalibriert wird.

* An Orten, die von Geomagnetismus beeinflusst werden, wie beispielsweise in vulkanischen Regionen, kann es schwierig sein, eine erfolgreiche Kalibrierung durchzuführen, oder das O-GPS2 zeigt nach Abschluss der Kalibrierung möglicherweise nicht in die richtige Richtung.

* Wenn der Winkel des Objektivs oder des LCD-Monitors nach Abschluss der Kalibrierung bzw. der hochpräzisen Kalibrierung verändert wird, kann dies den Umgebungsmagnetismus beeinflussen, sodass die Anzeige möglicherweise nicht mehr in die richtige Richtung zeigt.

* Bei der Lagerung des LCD-Monitors werden Kalibrierung bzw. hochpräzise Kalibrierung und Aufnahmen empfohlen.

 

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Technische Spezifikationen

Typ
Aufsteckbares GPS-Gerät
Kompatible Kameras
645Z, 645D, K-3 Mark III, KF, KP, K-3, K-5II, K-5IIs, K-5, K-S2, K-S1, K-70, K-50, K-30, K-r, K-01
Erfasste Informationen
Breitengrad, Längengrad, Höhe, Uhrzeit (UTC), Richtung
Empfangsfunktion
GPS, SBAS, QZSS, GLONASS, Galileo
Aufnahmezeit
Kaltstart: ca. 40 Sekunden Warmstart: ca. 5 Sekunden
Positionsintervall
1,5 Sekunden
GPS-Genauigkeit
10 m RMS
Geodäsie
Weltgeodätisches System (WGS84)
Elektronischer Kompass
Genauigkeit: ±5° (präzise Kalibrierung) Positionsermittlungsintervall: ca. 8 Mal Referenzrichtung: Geografischer Nordpol
Abmessungen
Ca. 49,0 mm (W) x 33,0 mm (H) x 59,5 mm (T)
Gewicht
Ca. 63 g (einschließlich Alkalibatterie), ca. 52 g (nur Gerät)
Stromversorgung
1 AAA-Batterie (Alkali-, Nickel-Metallhydrid- oder Lithium-Batterie)
Betriebsdauer
ca. 5 Stunden (23 °C) / 3 Stunden (0 °C) mit Alkali-Batterie ca. 5 Stunden (23 °C) / 5 Stunden (0 °C) mit Nickel-Metallhydrid-Akku ca. 9 Stunden (23 °C) / 9 Stunden (0 °C) mit Lithium-Batterie Die Betriebsdauer ist ein Richtwert, der auf unseren Messbedingungen basiert. Sie kann je nach Nutzungsbedingungen variieren.
Art. Nr.
30364

Overall rating: 3.6666667 / 5 from 3 reviews.

AI Generated Review Summary

Summary topics

Review topics: [pentax, tool, images, accessory].

Review highlights

Reviews

Grundsätzlich gelegentlich brauchbar und nützlich

"Ich bin überzeugter Pentax Nutzer. Die Geschichte des Unternehmens hat eine lange Tradition und Pentax war tatsächlich lange die unumstrittene Nummer 1 auf dem Knipskistenmarkt, sehr lange sogar, bevor CaNikon den Kampf ansagte. Während Pentax sich seiner Philosphie und damit seinen Kunden treu blieb, haben andere das Geld verdient. Zur Philosphie von Pentax gehört(e) auch, Produkte für den Kunden möglichst transparent und soweit möglich untereinander kompatibel zu machen. Und wenn denn Modellpflege betrieben wird, dann wird EIN Modell gepflegt. Und nicht - wie bei CaNikon - eine ModellREIHE mit -zig unterschiedlichen Varianten, bei denen selbst der Hersteller nicht mehr duchblickt, was die können (und vor allem: was NICHT). Was das nun mit dem O-GPS Modul zu tun hat ? Mit dem Modul an sich erst mal nichts. Und die Kompabilität ist für alle neueren Digitalkameras gewährleistet, sodass das Modul zuverlässig Satellitensignale empfangen, die GEO-Daten verarbeiten und an die Kamerasoftware weiterreichen kann, um die Standortinformationen in den Fotos zu hinterlegen, und/oder die Astrofunktion nutzen zu können. Bei der K-70 lässt sich im Dsiplay für die Standortinformation sogar ein Kompass anzeigen. Hilfreich für die, die gerne einen ganz betimmten Standort regelmäßig wiederkehrend aufsuchen möchten und so eine Art Motivreplikation unter unterschiedlichen Bedingungen machen möchten (Dokumentaristen und Historiker wären wohl so eine Zielgruppe). Für den ambitionierten Amateur stellt die GPS-Datenverarbeitung u. a. eine willkommene Funktion für die sinnvolle Anreicherung der Meta- und Exif-Daten dar, um derart angereicherte Fotos dem Betrachter auf einer Weltkarte mit dem genauen Aufnahmestandort präsentieren zu können. Bei der K-3 Mark II wurde der Kompass für's Display auch noch implementiert. Bei der K-3 Mark III wurde der GPS-Kompass sang- und klanglos entfernt. UND GENAU DAS ÄRGERT MICH !! GPS und Astronachführung funktionieren in der K-3 III zwar so wie man es erwartet. Aber warum wird ausgerechnet aus dem DSLR-Flaggschiff der GPS-Kompass entfernt ?! Egal. Ich muss das nicht verstehen, ärger mich aber trotzdem weiter und benutze für die GPS-Kompass-Funktion die K-70. Und DIE hat wenigstens schon so 'n Klappbildschirm, den die Marketingabteilung an der K-3 wohl auch nicht so wichtig fand, an der K-1 dann aber wieder doch. Seit der Übernahme von RICOH hat sich bei Pentax also leider nicht alles zum Guten entwickelt, auch wenn man noch merkt, dass zumindest die Ingenieure ausschließlich den Anliegen der treu und immer noch von der Marke und deren Produkte überzeugten fotografischen Anwender folgen möchten. Man könnte sich nun die Frage stellen, warum denn wohl so ein kleines Plastikschächtelchen für die Montage auf die Blitzschuhkontakte so teuer sein muss. Dann sollte man sich aber auch die Frage stellen, warum CaNikon derartiges Zubehör NICHT für seine Konsumentenkameras anbietet (sondern - wenn überhaupt - nur für deren sündhaft teure Premium-High-End-Geräte, und das sind jeweils nur 2 Kameras !!, während man bei Pentax für 250 Taler die in der Kompatibilitätsliste aufgeführten Knipskisten - und das sind mehr als nur 2 - damit aufrüsten kann). Der aufmerksame Leser wird spätestens jetzt verstehen, warum das Fanboy-Gehabe der treuen und vermutlich auch trotz (oder vielleicht auch gerade WEGEN) Unwissenheit absolut überzeugten Kunden der drei mittlerweile marktbeherrschenden Unternehmen (Canon, Nikon, SONY) dem Pentax-Anwender nur 'n müdes Ar*chrunzeln entlockt. Sei's drum. Ich hab das GPS-Modul schon lange haben wollen und nun auch die verbesserte Version 2 und ich bin SEHR zufrieden und froh, Pentax weiterhin mein Vertrauen zu schenken. ________________________ Nach mehrmaligen Einsätzen nun doch ein ernüchterndes Ergebnis: Das GPS Modul liefert zwar akzeptabel präzise Daten. Wenn es denn auch einwandfreie Verbindung zu Satelliten hat. Stark wolkiger Himmel oder unterhalb eines Bauwerkteils (Balkon, Brücke, Kragplatte o. ä. aussenliegende Gebäudeteile) verhindern die zuverlässige Übertragung mit dem Erfolg, dass KEINE GPS-Daten ins Foto geschrieben werden. Das kann durchaus unbemerkt passieren, weil man zumeist im Eifer und/oder anderweitig aufmerksam oder abgelenkt ja nicht ständig auf die erforderliche Konnektivität achtet, und man keinen Hinweis erhält, dass das Gerät die Verbindung zu den Satelliten verloren hat (siehe hierzu auch den sehr aussagefähigen und lehrreichen aber hinsichtlich der GPS-Technik und deren Einschränkungen auch ernüchternden Wikipedia-Artikel). Ist die Konnektivität abgebrochen, muss man die Prozedur der Kalibrierung jedes Mal neu machen. Wer also den Standort häufig wechselt, dabei das GPS-Modul aktiv lässt, aber während der Standortwechsel nicht fotografiert, ist gut beraten, VOR der Aufnahme unbedingt auch die GPS-Funktion zu prüfen. Gleiches gilt auch, wenn man das Modul aus Energiespargründen ausschaltet. Das verbindet sich nach dem Einschalten nicht selbsttätig mit den Satelliten, das MUSS man zwingend neu kalibrieren. Was durchaus schon mal gut und schnell, aber - vermutlich abhängig vom Standort - hin und wieder auch nicht ganz so zügig klappt. Und Energiezellen muss man reichlich mit am Mann tragen, denn das Modul benötigt unerhört viel Strom. Eine Standard AAA Zelle ist bei knapp um die 20°C im Dauerbetrieb innerhalb von weniger als 4 Stunden leergesaugt. Das überrascht dann doch, kommt man mit einer Batterie also dann doch nicht zuverlässig über den Tag und man muss zwischendurch wechseln, aber man wird nicht voraussehen können, wann der Wechsel ansteht. DAS merkt man erst, wenn der Saft aus der Batterie raus ist und das Modul nix mehr kann. Denn die winzige Kontroll-LED für den Batteriestand zuckt nur kurz auf und ist OHNE Strom dann auch aus. Übrigens ist die Kontroll-LED bei erfolgreicher Konnektivität auch aus. Was bei der nächtlichen Astro-Fotografie durchaus Sinn macht. Nur bei nicht erfolgreicher Konnektivität blinkt sie gelb. Ist der Strom also weg weil die Batterie leer ist, kann man nicht ohne Weiteres feststellen, ob man GPS-Daten schreiben lassen kann. Man muss also IMMER VOR der Aufnahme einen Kontrollblick auf die Technik haben und am besten vor jedem Foto die Kalibrierung durchführen. Wenig praktikabel, wie ich finde. Ich hab mir deutlich mehr Zuverlässigkeit und Anwenderfreundlichkeit von dem Modul versprochen. Insgesamt ist das GPS-Modul zwar nützlicher und brauchbarer als die Händiesoftwarelösung, mit der man Kamera und Smartphone miteinander koppeln kann (und dann auch GPS-Daten vom Smartphone verwenden könnte, wenn's denn funktioniert). Aber das Modul ist tatsächlich nur was für (professionell arbeitende) Leute, die - aus welchen Gründen auch immer - unbedingt darauf angewiesen sind, präzise GPS-Daten im Bild hinterlegen zu lassen. Als Hobbyspassgerät ist das Modul dann doch zu teuer. Für die erkannten Einschränkungen ziehe ich deshalb einen Stern ab. Damit interessierte Anwender den GPS-Tracker besser verstehen und nutzen können, sollte Pentax hier nicht nur technische Daten liefern, sondern auch anschauliche Benutzerbeispiele, und das bestenfalls (für die Astro-Tracker-Funktion) mit den dafür definitiv kompatiblen Objektiven. Grundsätzlich ist das optionale GPS-Modul hinsichtlich seines Preises wohl eher kein wirklich notwendiges Must-Have für Fotografen, die NICHT an der Astrofotografie mit derart entsprechend zielführenden Hilfsmitteln interessiert sind. Für Anwender, die ihre Fotos mit Geodaten veröffentlichen möchten, um für den Betrachter dann anschaulich auch den Aufnahmeort auf geografischen Kartenmaterial darzustellen, kann man das Produkt hinsichtlich der Zuverlässigkeit und der allgemein sehr hohen Qualität sicher empfehlen, aber dann auch mit dem Hinweis, dass das Ding nur so gut ist, wie derjenige, der es benutzt."

Kasper S. (4/5)

Works properly at first run but tracking is perfectible

"Nice device (it can be for its high price), it works at first run but the resulting picture using a 16 mm lens (equiv. 24 mm lens FF) shows serious tracking issues in a large part of the corners due to altazimutal XY tracking system. Only the center of the picture or about 50% of the field shows pinhole stars. I kbnow thayt wide-field lenses enhanced this issue but I didn't image with that amplitude using a 24 mm equ. FF lens. I do not image how bad could be the image using a 10 mm lens. . . I will do new tests. If my images are correct I will keep using it but but if all images show this problem in the corner and on 50% of the field what ever the azimuth or elevation selected, I will sold it."

Thierry L. (3/5)

Wonderful accessory, poor delivery process

"My own complaint is that UPS made me stay a full day at home, didn't deliver and I had to go to a pick-up point."

Pedro G. (4/5)

Q&A